Slipknot: Discographie
  • Slipknot: All Hope Is Gone

    All Hope Is Gone (2008)

    Nostalgischer Maskenball mit Thrash-Anleihen.
    Es verwundert eigentlich kaum, dass die Band "All Hope Is Gone" in Interviews gern den Beigeschmack eines finalen Albums gibt: Frontmann Corey Taylor feiert mit Stone Sour große Erfolge, von Slipknot selbst sind seit "Vol. 3:... vorweiterlesen
  • All Hope Is Gone (2008)

  • Slipknot: Voliminal: Inside The Nine

    Voliminal: Inside The Nine (2006)

    Mit pinkelnden und kotzenden Leuten.
    Rein optisch sieht das neue Werk des Neuners auf dem ersten Blick nicht schlecht aus: Ein rotköpfiges, schlitzäugiges Etwas glotzt zwischen zwei dunklen Vorhängen hervor. Darunter prangen die Begriffe "Slipknot" und "Voliminal". Erst beim näheren Hinsehen erkenne ich, dass es sich bei diesem Wesen um... vorweiterlesen
  • Slipknot: 9.0: Live

    9.0: Live (2005)

    Amtliche Metal-Packung im Greatest Hits Format.
    Das Cover erinnert wohl nicht von ungefähr an die herrliche Metzelspiel-Reihe "Resident Evil". Die Abbildung mit den Händen geht quasi als 1:1-Übersetzung von "Outbreak" durch. Zustände mit Zombies und damit einher gehender Zerstörungswut, wie sie in Racoon... vorweiterlesen
  • Slipknot: Vol. 3: The Subliminal Verses

    Vol. 3: The Subliminal Verses (2004)

    Neue Masken braucht das Land: Slipknots bestes Album.
    Tach, ihr Maggots. Jetzt steht mal kurz auf, nehmt euren eisenharten Stock aus dem Hintern, schluckt ein paar Baldrian und setzt euch wieder. Es ist ja kaum auszuhalten, was ihr schon im Vorfeld zu "Subliminal Verses" an Unsinn verzapft habt. Jetzt steht sie endlich in den Läden, die Platte auf die ihr... vorweiterlesen
  • Slipknot: Disasterpieces

    Disasterpieces (2002)

    Alfred Hitchcock wäre stolz auf euch.
    Auch als ausgesprochener Antifan der Maskenfuzzies aus Iowa muss ich dieser DVD Respekt zollen. "Disasterpieces" soll also den bisherigen Abschnitt der Band abschließen, da man sich danach mit neuen musikalischen Herausforderungen befassen will. Macht Sinn, denn in punkto Brachialität ist eigentlich... vorweiterlesen
  • Slipknot: Iowa

    Iowa (2001)

    Keine wesentlichen Neuerungen bei den maskierten Zwiebelschälern.
    Und wieder mal heißt es, Toleranz zeigen gegenüber Dingen, bei denen mir jeglicher Humor abgeht. Normalerweise fang ich ja schon zu schreien an, wenn ich die neun maskierten Zwiebelschäler von Slipknot nur aus der Entfernung sehe. Aber na gut. Lassen wir mal die Musik sprechen. Man verzeihe mir dennoch... vorweiterlesen
  • Slipknot: Slipknot

    Slipknot (1999)

    Heftigstes Splattergeknüppel plus Brüllorgien aus Iowa...
    Juchuu. Slipknot aus Iowa verkörpern mit ihrem Debutalbum genau diese Art von Musik, die Dave Wyndorf im LAUT-Interview scherzhaft mit Hundegebell und wildem Armfuchteln gestikulierend nachahmte. Einzelne Songs aus diesem Sammelsurium von Splattergeknüppel und... vorweiterlesen
  • Mate, Feed, Kill, Repeat (1997)

 
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