Jun
30
2017

Make Rock Great Again – Kaiser Franz Josef

Make Rock Great Again“ – auf den ersten Blick ein ziemlich großmäuliger Titel irgendwo zwischen Profilneurose, Größenwahn und Selbstüberschätzung, den die 2009 gegründete Formation für ihr neues Album gewählt hat. Doch Klappern beziehungsweise eine ordentliche Portion Swag gehört bekanntlich zum Handwerk, erst Recht unter Monarchen. Der große Unterschied: Sham (Gitarre, Leadvocals), Tom (Drums) und Pete (Bass) halten ihre Wahlversprechen – und lassen gemeinsam nicht nur den Kaiser wiederauferstehen, sondern mit ihm auch eine goldene Ära großer Rockmusik.

Kaiser Franz Josef zählen zu einer neuen Generation von Rockbands, die zwar auf handverlesene Referenzen ihrer Idole zurückgreift, aber keinen besonderen Wert auf Wiederholungen oder nostalgische Vergangenheitsverklärung legt. Eine Einstellung, die dem Trio neben dem österreichischen Amadeus Award bereits diverse TV-Auftritte, einen Slot auf dem renommierten Nova Rock Festival sowie Shows im Vorprogramm von The BossHoss, Daughtry und AC/DC vor mehr als 80.000 Zuschauern eingebracht hat. Kaiser Franz Josef liefern auf „Make Rock Great Again“ eine breite Mischung sämtlicher Spielarten des harten Rock ab und verbinden das Beste aus beiden Welten.

Wir geben den älteren Fans, was sie von Rockmusik erwarten und der jungen Generation, was sie noch nicht kennt“, so Frontmann/ Gitarrist Sham. „In unseren Augen herrscht heute ein Mangel an guten, authentischen Rockbands. Sehr viel von dem, was heute als so genannter Rock bezeichnet wird, hat im Grunde mit echter Rockmusik nichts zu tun. Wir fangen dort an, wo die Ära der letzten guten Rockbands damals zu Ende gegangen ist. Wir wollen den Rock wieder groß machen!

Kaiser Franz Josef lassen die Amps glühen und haben auf „Make Rock Great Again“ die rohe Liveenergie ihrer schweißtreibenden Shows eingefangen. Statt seinen rotzigen Signaturesound in teuren Studios durch eine shiny Breitwandproduktion verwässern zu lassen, hat das Trio kurzerhand im Proberaum aufgenommen. Mit teilweise selbst gebauten Mikrophonen – Lo-Fi Dirtyness als vornehmste Kaiserpflicht. Hochglanzscheiss? Nein danke.

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Eine Tour steht im September auch an:

24.09.2017 Köln | MTC
26.09.2017 Hamburg | Headcrash
27.09.2017 Berlin | Auster Club

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