Sep
22
2002

Celine Dion, Xavier Naidoo, No Angels, Marylin Manson …

Am Montag erscheint Xavier Naidoos erstes Studioalbum seit vier Jahren. Aus dem Titel der Doppel-CD, „Zwischenspiel/Alles für den Herrn“ ist ersichtlich, dass Xavier bei seiner bekannten Thematik geblieben ist, er verarbeitet Zwischenmenschliches und Glaube in musikalische Lebensgeschichten. Im Film von Schauspieler und Produzent Til Schweiger „Auf Herz und Nieren“ wird Naidoo auch bald zu sehen sein. Das kanadische Goldkehlchen Celine Dion präsentiert uns mit „A New Day Has Come“ ein Album, welches von dem Umbruch in ihrem Privatleben erzählt. Sehr passend der Titel. Die No Angels, die Popstars von gestern, stellen ihr Debut „Elle’Ments“ in der Karaoke-Version in die Regale. Freunde härterer Musik können sich schon mal in die Warteschlangen an den Kassen stellen, denn Bad Religion veröffentlichen ihre Best Of „Punk Rock Songs“. Andere Alben bekommmen gerade erst ihren Titel. Oasis gaben ihrem sechsten Longplayer kürzlich den Titel „Heathen Chemistry“. Shocking Marylin Manson nennt sein Platte übereinstimmend mit der Beschreibung, die er vor kurzem über den Inhalt ablieferte, „The Golden Age Of Grotesque“. Die Platte kommt im Herbst auf den Markt. Manson meinte bei der Bekanntgabe des Titels: „Wir folgen keiner Religion, wir sind eine. Und das Verständnis meiner Kunst ist nur ein trauriges Produkt von Journalismus. Fuck art. I am art.“ Weitere Veröffentlichungen am 25. März: Celine Dion – „A New Day Has Come“ Bobby McFerrin – „Beyond Worlds“ Supertramp – „Slow Motion“ Cassandra Willson – „Belly Of The Sun“ Sven Väth – „Fire“ Iron Maiden – „Live At Rock In Rio“ Andreas Johnsson – „Deadly Happy“ Embrace – „Fireworks“ Gentleman – „Journey To Yah“ Original Soundtrack- „Resident Evil“.